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Das Ideal des Ritters ist, sein Pferd durch Aufrichtung und Hankenbiegung, die Hüfte zwischen den Schenkeln und die Schulter zwischen den Zügeln führend, auszubalancieren, während das Pferd immer bereit ist, sich vorwärts-abwärts zu dehnen und den Kontakt zur Reiterhand zu suchen. Die einhändig gefasste Kandare dient dabei hauptsächlich der Rahmengebung. Durch das Nachfassen des inneren Zügels wird das Genick in Stellung zur Hüfte gebracht, so dass der Wirbelsäule des Pferdes zwischen Genick und Hüfte eine gleichmäßige Biegung und lockere Aktivität gegeben wird.


  

  • mit durchdachten gymnastischen Übungen das Pferd
    gesund und langlebig machen und erhalten und sein
    psychisches und physisches Wohlbefinden fördern

     
  • das Reiten als Kunst sehen, die dem Pferd Aufgaben
    bietet, die es auch im hohen Alter noch mit Würde
    erfüllen kann

  

  • den Kreis der Reiter, die sich dieser Kunst widmen,
    erweitern

     
  • die Kunst des Reitens im feierlichen Rahmen ehren



Nur wenn der Wille des Reiters und der seines Pferdes Eins werden, kann es zur vollen Entfaltung der körperlichen Fähigkeiten kommen.

  

Die Ritterschaft der akademischen Reitkunst wurde von Bent Branderup gegründet. Sie bietet Reitern, die sich den Idealen der Ritterschaft verbunden fühlen, die Möglichkeit durch das Ablegen von Prüfungen ihr Können unter Beweis zu stellen.